Start » Philipp Neri

Zeit in Florenz

Philipp wurde am 21. Juli 1515 in Florenz geboren. Seine Mutter, Lucrezia da Mosciano, war die Tochter eines einfachen Schreiners, während sein Vater Francesco aus bescheidenem Provinzadel stammte.

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Auf dem Weg nach Rom

Anfang der Dreißiger Jahre verließ Philipp Florenz für immer. Ausschlaggebend waren die politischen Wirren nach der erneuten Machtergreifung der Medici.

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Der engagierte Laie

In Rom fand er bald Aufnahme in die Volksgruppe der Florentiner, die dort eine eigene Gemeinde hatte. Zahlreiche Prälaten, Akademiker, Händler und Kaufleute gehörten zu ihr, so dass sie beachtlichen Einfluss in der Stadt hatte. Philipps offene und heitere An ließ ihn die Sympathie aller gewinnen.

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Zum Priester geweiht

In Rom gab es damals Kreise, in denen schon die Begeisterung für eine Reform des kirchlichen Lebens spürbar war, und verschiedene andere religiöse Gemeinschaften, die ernst machen wollten mit dem Leben aus dem Glauben. Der Kontakt zu diesen Gruppen sowie die geistliche Begleitung durch Rosa ließen in Philipp langsam die Entscheidung reifen, Priester zu werden.

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Die Anfänge des Oratoriums

Die einfachen und informellen Zusammenkünfte Philipps mit jungen Leuten wurden mit der Zeit häufiger und führten schließlich zur Bildung einer Gruppe, die den Beginn des Oratoriums darstellt. Es waren Treffen, bei denen man über die “Verachtung der Welt, die Schönheit der Tugend und den Lohn des Guten“ sprach.

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Die Kongregation entsteht

Drei Jahre später zählte die Gemeinschaft von San Giovanni schon 18 Mitglieder, die eine enge Verbindung zu San Girolamo unterhielten

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Schwierigkeiten und Prüfungen

Auch im Leben Philipps fehlte es nicht an Prüfungen und Anfechtungen.

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